Cremer Beschichtungstechnologie GmbH

Zellenradschleuse Deckel zur Zellenradschleuse Kupplung-Lagerhalbschalen für Förderschnecke

Wir beschichten Zellenradschleusen durch Metallspritztechnik mit verschiedenen Beschichtungsverfahren aber größtenteils mit Hartmetall.

Eine Zellenradschleuse, die durch den Maschinenbau hergestellt wurde, bekommt bei Cremer Beschichtungstechnologie eine hochwertige Beschichtung zur Standzeiterhöhung.

Als Grundwerkstoff werden hauptsächlich die Werkstoffe Stahl St52-3 oder Edelstahl 1.4571 oder 1.4301 eingesetzt. Diese Werkstoffe unterliegen je nach Auslegung, Berechnung oder dem zu fördernden Medium einem hohen Verschleiß und einer stetigen Korrosion.

Eine Zellenradschleuse wird für Futtersilos, Pelletsförderung, Absauganlagen und vielen weiteren Anwendungen eingesetzt.

Als Zulieferer und Lohnbeschichtungsunternehmen des Maschinenbaus helfen wir vor der Verschleiß-und Korrosionsbeschichtung der Zellenradschleuse unseren Kunden bei Berechnung, Auslegung und Werkstoffauswahl mit Edelstahlbeschichtung bis zu 60HRc und mit Wolframkarbid als Hartmetall zur Standzeiterhöhung. Die Schichtstärken können von 0,15mm bis zu 1mm betragen.

Als Beschichtungsverfahren für die Zellenradschleuse kommen Drahtflammspritzen, Pulverflammspritzen, Lichtbogenspritzen und HVOF (Hochgeschwindigkeitsflammspritzen) zum Einsatz. Die Zellenradschleuse wird dabei durch unsere niedrigen Beschichtungstemperatur keinem Verzug unterliegen. Darüber hinaus kommt es beim Grundwerkstoff Stahl/Edelstahl zu keiner Gefügeveränderung.

Wir beraten sie gerne zum Verschleißschutz der Zellenradschleuse, qualifiziert, zertifiziert und flexibel.

Mehr Info finden Sie auf unseren Themenseitenseiten für die Zellenradschleuse

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